BEEINDRUCKEND VITA VON Andreas Boxberger
Angefangen habe ich 2016 mit einer kaufmännischen Ausbildung im Autohaus, also im direkten Verkauf mit Kunden vor mir am Tisch. Diese Jahre haben mich stärker geprägt als alles, was danach kam: Man lernt schnell, dass Menschen nicht kaufen, weil ein Prospekt gut aussieht, sondern weil zum richtigen Zeitpunkt jemand die richtige Frage stellt. Danach wollte ich verstehen, wie Nachfrage überhaupt entsteht, und habe die Seite gewechselt: erst als Digital Marketing Manager mit Social Ads und Copywriting, dann im Vertriebsinnendienst, später auf Agenturseite als Social Media Consultant bei morefire in Köln. Zwischendurch habe ich mich selbstständig gemacht und mittelständische Unternehmen im digitalen Marketing beraten, mit kurzen Wegen zu den Entscheidern und ohne große Konzepte, die niemand umsetzt. 2024 bin ich zu SalesViewer® nach Bochum gekommen, zunächst in einer kundennahen Rolle im SaaS-Umfeld, seit Dezember 2025 als Head of Partnerships. Heute baue ich unser Partnernetzwerk mit Agenturen, Beratungen und Digitalisierungsdienstleistern im DACH-Raum und im europäischen Ausland auf. Was mich dabei am meisten beschäftigt, ist die Lücke, die ich aus beiden Welten kenne: Marketing kann Reichweite belegen, Vertrieb kann Abschlüsse belegen, und dazwischen verschwindet der größte Teil der Nachfrage, weil niemand sie sieht.
ÜBER DAS UNTERNEHMEN AUF DER SUCHE NACH EINEM JOB ODER PROFI?
SalesViewer® ist ein deutscher Anbieter von Software zur Identifikation von B2B-Website-Besuchern mit Sitz in Bochum. Die Lösung zeigt auf Unternehmensebene, welche Organisationen eine Website nutzen und wofür sie sich konkret interessieren, auch ohne Formularanfrage. Angebunden an CRM und Marketing Automation entsteht daraus eine Priorisierungsgrundlage für den Vertrieb statt eines weiteren Dashboards. Eingesetzt wird die Software von Mittelständlern und Konzernen ebenso wie von Agenturen, die sie für ihre Kunden betreiben.

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Ein Hersteller von Hochdruck-Ventilationssystemen für die maritime Industrie prüft sein Kernprodukt in einem Keyword-Tool. Ergebnis: null. Kein Suchvolumen für ein Produkt, mit dem das Unternehmen seit Jahren siebenstellige Umsätze macht. Details in diesem Beispiel sind verfremdet, der Fall selbst ist typisch. Die naheliegende Schlussfolgerung wäre, dass es hier keine digitale Nachfrage gibt und SEO sich […] Weiterlesen: B2B-Keyword-Recherche: Der Kaufanlass schlägt das Suchvolumen