Interview BORIS Consulting: Logistik & Fulfillment effizient gestalten
Unternehmen wollen skalieren, aber Fulfillment und Retouren bremsen das Wachstum. Genau an dieser Stelle setzt Boris von Brevern mit BORIS Consulting an: operative Beratung, nah am Team, mit messbaren Ergebnissen statt abstrakter Strategie-Slides. Im Interview spricht er über seinen Weg von der Festanstellung in die Selbstständigkeit, über die Herausforderungen der Positionierung als Einzelberater und darüber, warum Empfehlungen für ihn wichtiger sind als jede Google-Ad.

Elevator-Pitch als Einleitung für das Interview
Bitte erkläre den Lesenden der AFS-Akademie etwas über euer StartUp. Wer bist du? Was tust du? Wer ist eure Zielgruppe? Was sind deine Ziele? Was zeichnet euer StartUp aus?
Ich bin Boris und mit BORIS Consulting unterstütze ich Handels- und eCommerce-Unternehmen dabei, ihre Logistik so aufzustellen, dass sie profitabel wächst ohne dass Customer Experience und Service darunter leiden. Mein Fokus liegt auf Fulfillment, Retouren, Omnichannel-Prozessen und der konsequenten Verzahnung von Business-Zielen mit operativer Umsetzung. Typischerweise komme ich dazu, wenn Kosten aus dem Ruder laufen, Service Levels nicht stabil sind oder ein Provider-/Systemwechsel ansteht. Ich arbeite als Boutique-Beratung: sehr nah am Team, pragmatisch, datenbasiert und mit klaren Entscheidungen statt Folien-Theater. Mein Ziel ist messbarer Impact, weniger Reibung, bessere Performance und nachhaltig belastbare Prozesse. Und am Ende ist es super wichtig die Menschen mitzunehmen. Das ist unsere Stärke.
Hauptfragen zum Unternehmen & der Gründung
In den folgenden Fragen werfen wir einen detaillierten Blick auf die Gründungsgeschichte, die Entwicklung des Startups und die strategischen Entscheidungen dahinter.
Die Gründer berichten dabei offen über Herausforderungen, Erkenntnisse und Meilensteine ihres unternehmerischen Weges.
Die Entstehung von BORIS Consulting
Wie ist die Idee zu BORIS Consulting entstanden – gab es einen Moment in deiner Karriere, in dem dir klar wurde, dass du Unternehmen lieber von außen strategisch begleiten möchtest?
Tatsächlich war das reiner Zufall. Ich habe den Aufbau eines Start-ups in Düsseldorf erfolgreich beendet und bin zurück nach Hamburg gekommen. Hier habe ich 2019 die Jahresberichte der Fielmann AG gelesen und gesehen, dass Fielmann gerade mit der Digitalisierung startet. Ich habe dort mit dem Verantwortlichen das Gespräch gesucht. Und da kein Headcount zur Verfügung stand, sondern nur Berater-Budget, bin ich gefragt worden, ob ich auch als externer Berater einsteigen würde. Und da die Aufgabe super interessant war, bin ich zum Finanzamt gegangen, habe mir eine Steuernummer geben lassen und war selbständig. Da dann auch weitere Anfragen kamen habe ich mich im August 2022 entschlossen daraus einen Boutique GmbH zu gründen.
Vom Anspruch zur Umsetzung
Welches konkrete Problem von Unternehmen adressierst du mit BORIS Consulting: Geht es vor allem um Strategie, Vertrieb, Skalierung, Struktur – oder um die Verbindung aus allem?
Im Kern adressiere ich die Lücke zwischen Anspruch und Realität: Unternehmen wollen skalieren, aber Fulfillment und Retouren bremsen Marge, Tempo und Kundenzufriedenheit. Es geht fast immer um die Verbindung aus allem: Strategie, Struktur, Prozesse, Kostenlogik, Service Levels und die Fähigkeit, Veränderungen wirklich ins Laufen zu bringen. Meine Arbeit startet bei der Diagnose und endet nicht bei der Empfehlung, sondern bei einem umsetzbaren Plan mit klaren Verantwortlichkeiten und messbaren Effekten. Und oft setzen wir auch um.
Beratung für effiziente Logistik und Retouren
Wie würdest du dein Beratungsangebot in einem Satz für jemanden erklären, der dich und deine Website noch nie gesehen hat?
Ich helfe eCommerce- und Handelsunternehmen, ihre Logistik und Retouren so zu optimieren, dass sie Kosten senken, schneller liefern und Kund:innen ein besseres Erlebnis bieten. Mit pragmatischer Beratung, die in Umsetzung mündet.
Für wen ich arbeite – und wann
Wer sind deine typischen Kund:innen: Startups, Mittelstand, Corporates – und in welcher Phase holen sie dich meistens dazu (Gründung, Wachstum, Restrukturierung)?
Meistens arbeite ich mit etablierten Mittelständlern und größeren Handelsunternehmen, manchmal auch mit wachstumsstarken Marken. Sie holen mich typischerweise in Wachstums- oder Veränderungsphasen dazu: wenn Skalierung schmerzt, Prozesse nicht mehr passen, ein Lager/Provider gewechselt werden soll oder Omnichannel-Strukturen fehlen. Kurz: wenn das Business schneller wächst als die operative ‘Maschine’ dahinter. Aber wir haben auch schon mit Start-ups gearbeitet. Typische Kunden sind ARMEDANGELS, CNL, Fielmann AG, Quality Group, Helm AG, Girlsmusthave.
Pragmatisch. Unabhängig. Umsetzungsnah.
Was unterscheidet deinen Beratungsansatz von klassischen Unternehmensberatungen – z. B. in Bezug auf Pragmatismus, Umsetzungsnähe oder langfristige Begleitung?
Ich bin sehr umsetzungsnah. Ich liefere keine abstrakten Zielbilder, sondern arbeite mit Teams an konkreten Prozess-, KPI- und Entscheidungsmodellen, die im Alltag funktionieren. Außerdem bin ich bewusst unabhängig: Ich verkaufe keine Software und keine Logistikdienstleistung, sondern klare Orientierung. Und ich spreche auch unbequeme Themen an: respektvoll, aber deutlich, weil genau dort oft die größten Hebel liegen. Und unsere Stärke ist Change Management, weil hinter jeder Veränderung stehen Menschen.
Vom ersten Mandat zum klaren Profil
Wie sah dein Weg von der ersten Idee bis zu den ersten zahlenden Kund:innen aus – was waren dabei die wichtigsten Schritte und Learnings?
Wie oben beschrieben, hat das genau 2 Tage gedauert. Fielmann ist seit Januar 2020 mit Unterbrechung bis heute einer meiner Stammkunden. Erst im Laufe der Zeit habe ich den Firmennamen, das Logo entwickelt und das Profil geschärft.

Aktuelle Schwerpunkte und zukünftige Themen
Welche deiner Leistungen werden aktuell am häufigsten nachgefragt, und welche Themen möchtest du in Zukunft stärker in den Vordergrund stellen?
Aktuell wird vor allem nachgefragt: Kosten- und Leistungsoptimierung im Fulfillment, Retouren-Performance, SLA/KPI-Design sowie Provider-Auswahl und Migration. In Zukunft möchte ich stärker das Zusammenspiel aus Operativer Exzellenz und ‘KI-fähigen’ Prozessen betonen, also Datenqualität, Transparenz und Steuerbarkeit als Grundlage für moderne, automatisierte Customer Journeys. Und in letzter Konsequenz Agentic Commerce.
Wie wir Erfolg messbar machen
Wie misst du den Erfolg deiner Projekte – woran machst du fest, ob eine Beratung wirklich nachhaltig etwas bewegt hat?
In den meisten Projekten implementieren wir SLAs und KPIs. Und ich führe am Ende des Projektes mit dem Kunden ein Fragebogen durch.
Die größten Herausforderungen am Anfang
Was waren die größten Herausforderungen in der Gründungsphase von BORIS Consulting – Positionierung, Sichtbarkeit, Preisfindung oder etwas ganz anderes?
Die größte Herausforderung war die klare Positionierung: Was genau ist mein Kernnutzen und wie kommuniziere ich ihn so, dass er sofort verstanden wird? Dazu kamen typische Themen wie Preisfindung und der Aufbau eines stabilen Zuflusses an Anfragen. Rückblickend war wichtig, konsequent zu bleiben: lieber weniger Themen, dafür klare Expertise und echte Referenzen.
Unsere Vision für die nächsten fünf Jahre
Wo siehst du BORIS Consulting in fünf Jahren: eher als sehr persönliche Boutique‑Beratung oder mit einem kleinen Team und skalierbaren Angeboten?
Ich sehe mich weiterhin als Boutique-Beratung, weil die Qualität meiner Arbeit stark über Nähe, Vertrauen und Umsetzungsstärke entsteht. Gleichzeitig kann ich mir ein kleines, sehr spezialisiertes Team oder skalierbare Bausteine vorstellen, z. B. Diagnose-Formate, Trainings oder wiederverwendbare Frameworks. Entscheidend ist für mich, dass Wachstum nicht auf Kosten von Qualität und persönlicher Verantwortung und Beziehung geht.
Fragen zu SEO/Online Marketing & Tools
Die Website als Vertrauensanker
Welche Rolle spielt deine Website für die Kundengewinnung – eher digitale Visitenkarte, Content‑Hub oder aktiver Lead‑Kanal?
Meine Website ist vor allem eine professionelle Visitenkarte und ein Vertrauensanker. Menschen, die von mir hören, wollen schnell verstehen, wofür ich stehe und ob ich zu ihrem Problem passe. Sie ist weniger ein klassischer Content-Hub, sondern eher ein sauberer ‘Proof-Point’ für Positionierung, Referenzen und Kontakt. Ich optimiere sie pragmatisch, aber mein Schwerpunkt liegt nicht darauf, massenhaft Leads über die Website zu generieren.
Wie Kund:innen zu mir finden
Über welche Online‑Kanäle kommen heute die meisten Anfragen zu dir: Empfehlungen, LinkedIn, Suchmaschinen, Newsletter oder Fachportale?
Der größte Teil kommt über Empfehlungen und Sichtbarkeit über LinkedIn. Ergänzend nutze ich Instagram und TikTok, um Reichweite aufzubauen und meine Haltung zu zeigen. Suchmaschinen spielen bei mir bisher eine deutlich kleinere Rolle als persönliche Empfehlung und Social Proof. Spannend ist: Ich werde inzwischen auch sehr häufig über ChatGPT-Suchen gefunden, weil Menschen dort gezielt nach Experten für bestimmte Themen fragen.
SEO zweckmäßig, Content wirksam
Wie gehst du das Thema SEO an: Hast du bestimmte Kernbegriffe oder Themen definiert, über die du online gefunden werden möchtest?
Ehrlich gesagt: SEO hat bei mir in der Praxis nicht den Effekt gebracht, den viele erwarten. Ich habe es ausprobiert, aber der Aufwand stand für mich nicht im Verhältnis zum Nutzen, zumindest in meiner Nische und in meiner Arbeitsweise. Stattdessen investiere ich in PR-Denke, klare Positionierung und Content, der in meinem Netzwerk tatsächlich gelesen wird. Wichtig ist mir aber trotzdem, die Basics sauber zu halten: verständliche Inhalte, klare Struktur und eine Website, die Vertrauen aufbaut.
Schlanke Tools, klare Prozesse
Welche digitalen Tools nutzt du im Alltag für Sichtbarkeit, Akquise und Projektmanagement (z. B. CRM, Terminbuchung, Automatisierungen)?
Ich halte mein Setup bewusst schlank. Für Akquise und Sichtbarkeit arbeite ich vor allem über Social-Kanäle und direkte Gespräche, für Projekte nutze ich je nach Kundensituation die vorhandenen Tools im Unternehmen. Intern setze ich auf saubere Dokumentation, klare Aufgabensteuerung und einfache Routinen, damit nichts im Operativen verloren geht. Mir ist wichtiger, dass Tools den Prozess unterstützen und nicht, dass der Prozess dem Tool folgt.

Content als Vertrauens- und Sichtbarkeitsinstrument
Inwiefern nutzt du Content (Blog, LinkedIn‑Posts, Whitepaper, Vorträge), um deine Expertise digital sichtbar zu machen – und wie planst du solche Inhalte?
Content ist für mich ein strategisches Werkzeug, um Vertrauen aufzubauen und meine Perspektive sichtbar zu machen. Ich arbeite stark mit LinkedIn-Posts, kurzen Videoformaten und gelegentlich Vorträgen, weil dort die Relevanz und die Interaktion am höchsten sind. Inhaltlich orientiere ich mich an wiederkehrenden Pain Points: Kosten, Geschwindigkeit, Retouren, Service Levels und Skalierung. Die Planung ist grob, aber konsequent: lieber regelmäßig relevante Impulse als selten ‘perfekte’ Inhalte.
Persönliche Fragen an die Gründerpersönlichkeit
Authentizität als Schlüssel zum Erfolg
Welche Erfahrung in deiner beruflichen Laufbahn hat deinen heutigen Beratungsstil am stärksten geprägt – und warum?
Ich bin wie ich bin. Authentizität ist der Schlüssel zum Erfolg. Wir werden gebucht weil wir so sind wie wir sind.
Einfach machen – der Sprung in die Selbstständigkeit
Was hat für dich persönlich den Ausschlag gegeben, die Sicherheit einer festen Position zu verlassen und mit BORIS Consulting unternehmerisch zu starten?
Einfach eine spannende Aufgabe. Am Ende “Einfach machen”. Welches Risiko hatte ich denn?
Analytik trifft Empathie
Welche deiner Eigenschaften hilft dir im Beratungsalltag am meisten: analytisches Denken, Empathie, Klartext‑Mentalität, Netzwerkstärke – oder etwas ganz anderes?
Die Kombination aus analytischem Denken und Empathie. Ich kann Probleme sehr klar zerlegen und priorisieren, aber gleichzeitig weiß ich, dass Veränderung immer auch Menschen betrifft. Dazu kommt eine gewisse Klartext-Mentalität: Wenn etwas nicht funktioniert, benenne ich es: respektvoll, aber eindeutig. Genau das schafft am Ende Geschwindigkeit.
Struktur mit Raum für Flexibilität
Wie strukturierst du deinen eigenen Arbeitstag als Berater – eher streng durchgeplant oder bewusst mit Raum für spontane Themen und Gespräche?
Ich arbeite mit klaren Prioritäten und festen Blöcken für Fokusarbeit, Abstimmungen und Kommunikation. Gleichzeitig lasse ich bewusst Raum für spontane Themen, weil in Projekten oft unvorhersehbare Entscheidungen anstehen. Wichtig ist mir, den Tag so zu strukturieren, dass ich nicht nur reagiere, sondern aktiv steuere. Das ist für mich der Unterschied zwischen ‘busy’ und wirksam.
Momente, die zeigen, dass es wirkt
Was war bislang dein schönster oder überraschendster Moment mit BORIS Consulting – ein bestimmtes Kundenfeedback, ein Meilenstein oder ein Wendepunkt in einem Projekt?
Das schönste ist, wenn Teammitglieder des Kunden zu mir kommen und einfach Danke sagen. Und natürlich wenn ich weiterempfohlen werde, dann weiß ich, dass wir mehr richtig als falsch gemacht haben.

Schnellfragen zur Gründerpersönlichkeit
Bist du eher Bauchentscheider als reiner Zahlenmensch?
Es ist der gesunde Mix. Denn Zahlen bringen die Fakten und Menschen die Veränderung.
Fällt es dir leicht, Kund:innen auch einmal deutlich zu widersprechen, wenn du von einer anderen Lösung überzeugt bist?
Ja und ich halte das für Teil meines Jobs. Wenn ich überzeugt bin, dass ein Weg teuer oder riskant wird, spreche ich das an. Wichtig ist mir dabei der Ton: klar, respektvoll und mit Alternativen.
Kannst du im Urlaub wirklich komplett abschalten?
Das muss ich gar nicht. Meine Arbeit macht mir Spaß und ich kann gleichzeitig klar Abstand nehmen.
Hast du schon vor BORIS Consulting unternehmerische Erfahrungen gesammelt?
Ja, in gewisser Weise: Ich habe oft wie ein Unternehmer im Unternehmen gearbeitet: mit Ergebnisverantwortung, Aufbauarbeit und Skalierungsthemen.
Würdest du – mit dem Wissen von heute – wieder den Schritt in die Selbstständigkeit gehen?
Ja. Es ist anspruchsvoller als viele denken, aber es passt zu mir. Ich würde es wieder tun.
Schnellfragen zu Online Marketing und SEO
Hast du für BORIS Consulting eine klar definierte Online‑Positionierung (Zielgruppe, Kernnutzen, Kernthemen)?
Ja. Zielgruppe, Kernnutzen und Kernthemen sind klar: eCommerce-Logistik, Fulfillment, Retouren und Omnichannel-Performance. Ich arbeite bewusst an einer verständlichen Sprache, damit auch Nicht-Logistiker sofort den Nutzen sehen.
Nutzt du aktiv LinkedIn oder andere Business‑Plattformen für Sichtbarkeit und Kundengewinnung?
Ja, LinkedIn ist mein wichtigster Kanal, weil dort die relevanten Entscheider:innen unterwegs sind und Inhalte organisch Reichweite bekommen können. Ergänzend nutze ich Instagram und TikTok für zusätzliche Sichtbarkeit und um meine Themen anders zu erzählen.
Spielt organischer Traffic über Suchmaschinen für dich eine messbare Rolle?
Bisher nicht in dem Maße, dass es für mich der Haupthebel wäre. Ich bekomme deutlich mehr über Empfehlungen, Social und direkte Anfragen. Auffällig ist allerdings, dass ich zunehmend über ChatGPT-Suchen gefunden werde. Das ist für mich aktuell relevanter als klassisches SEO.
Hast du einen groben Content‑Plan, was du wann online veröffentlichst?
Ja, grob schon. Ich arbeite mit Themenclustern und wiederkehrenden Formaten, damit ich konsistent sichtbar bleibe. Gleichzeitig bleibt genug Flexibilität, um aktuelle Entwicklungen und echte Praxisfälle aufzugreifen.
Sind Empfehlungen für dich aktuell wichtiger als alle anderen Online‑Marketing‑Maßnahmen?
Ja. Empfehlungen sind für mich der stärkste Vertrauensbeweis und führen in der Regel zu den besten Projekten. Online-Sichtbarkeit unterstützt das, weil sie Kompetenz vorab ‘beweisbar’ macht, aber die Grundlage bleibt Vertrauen aus echten Ergebnissen.
BORIS Consulting: Beratung mit messbarem Impakt
Kein großes Marketingbudget, kein Vertriebsteam – dafür ein klares Profil, starke Empfehlungen und eine LinkedIn-Präsenz, die gezielt Entscheider erreicht. Boris von Brevern zeigt mit BORIS Consulting, dass es als Einzelberater nicht darum geht, alles zu machen, sondern das Richtige richtig zu machen. Wer selbst eine Beratung aufbaut oder sich gerade positioniert, findet in diesem Interview jede Menge Impulse. Vielen Dank an Boris, dass er sich unseren Fragen gestellt hat.

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