Futurised: Vom Ausbildungabbruch zum europäischen KI-Startup
Im Rahmen unserer Gründerstories hat sich Max Schlensag die Zeit genommen, um uns spannende Einblicke in die Gründung von Futurised zu geben. Er spricht über den Weg vom Ausbildungabbruch hin zum erfolgreichen Enterprise-KI-Startup, die Herausforderungen in stark regulierten Branchen und die Vision, Europas führende Plattform für produktive KI zu etablieren.

Elevator-Pitch als Einleitung für das Interview
Bitte erkläre den Lesenden der AFS-Akademie etwas über euer StartUp. Wer bist du? Was tust du? Wer ist eure Zielgruppe? Was sind deine Ziele? Was zeichnet euer StartUp aus?
Ich bin Max Schlensag, Gründer von Futurised – einer KI-SaaS-Plattform für Banken und Versicherungen. Wir automatisieren Kundenkommunikation und Dokumentenverarbeitung Ende-zu-Ende: E-Mails klassifizieren und beantworten, Telefonanrufe per Voice-AI abwickeln, Dokumente auslesen und Fachwissen aus PDFs und Systemen abrufen – alles modular in einer Plattform.
Unsere Zielgruppe sind Unternehmen in stark regulierten Branchen, die heute manuell arbeiten und klare KPIs erwarten: geringere Bearbeitungszeiten, niedrigere Servicekosten und messbar bessere Kundenerlebnisse.
Mein Ziel ist es, aus Deutschland heraus den europäischen Standard für Enterprise-KI aufzubauen – skalierbar, revisionssicher und wirklich produktiv im Live-Betrieb.
Was uns auszeichnet? Keine „AI-Showcases“, sondern eine SaaS-Plattform, die innerhalb von Stunden produktiv geht, sich nahtlos in bestehende Systeme integriert und sofort messbare Ergebnisse liefert.
Hauptfragen zum Unternehmen & der Gründung
Warum wir unsere Ausbildung abgebrochen haben, um Futurised zu gründen
Ihr habt mit 18 Jahren eure Ausbildung zum Fachinformatiker abgebrochen, um Futurised zu gründen. Das ist ein riesiger Schritt. Was hat euch davon überzeugt, dass dieser Weg richtig ist? Habt ihr keine Angst vor fehlender Berufsqualifikation gehabt?
Ich habe meine Ausbildung nicht abgebrochen, um etwas zu verweigern, sondern um etwas Größeres aufzubauen. Mir war schnell klar: Wenn ich jeden Tag acht Stunden damit verbringe, jemand anderem beim Geschäftserfolg zu helfen, bleibt für mein eigenes Vorhaben nichts übrig.
Angst vor fehlender Berufsqualifikation hatte ich nicht – weil ich schon damals gemerkt habe, dass echte Kompetenz nicht aus Zertifikaten entsteht, sondern aus Problemlösung, Verantwortung und Geschwindigkeit. In der Tech-Welt zählt oft nicht, welchen Titel man hat, sondern ob man ein Produkt bauen kann, das Kunden wirklich nutzen und bezahlen.
Der Schritt war groß – aber größer wäre die Angst gewesen, Jahre später zurückzublicken und zu bereuen, es nicht versucht zu haben.
Von Webdesign zu KI: So entstand die Idee hinter Futurised
Wie ist die Idee zu Futurised konkret entstanden? Ihr habt 2021 mit Webdesign und SEO angefangen – wie kam die Transformation zur Prozessautomatisierung und KI?
Die Webdesign- und SEO-Projekte waren nie der Kern von Futurised. Sie waren nur der Startschuss, um schnell eigene Erfahrungen mit echten Unternehmen zu sammeln und zu verstehen, wo die größten, wiederkehrenden Probleme liegen.
Sehr früh wurde deutlich: Webseiten sind nicht das Thema – der Engpass liegt in der komplett manuellen Verarbeitung von Dokumenten, E-Mails und Kundenanfragen. Genau dort entsteht täglich enormer Zeit- und Kostenverlust. Damit war für uns logisch: Die Zukunft von Futurised liegt in KI-gestützter Automatisierung. Unser Anspruch wurde: eine Plattform zu entwickeln, die Kommunikation und Dokumente intelligent versteht, verarbeitet und beantwortet – so, wie ein Mensch, nur schneller und zuverlässig skalierbar.
Junge Gründer, große Kunden: Wie Futurised die PSD Bank überzeugte
Der Durchbruch kam offenbar mit der PSD Bank Braunschweig. Wie habt ihr als damals sehr junge Gründer einen solch wichtigen Enterprise-Kunden überzeugt? Wie habt ihr die Credibility-Hürde überwunden?
Die PSD Bank Braunschweig konnten wir überzeugen, weil wir zu diesem Zeitpunkt bereits mehrere erfolgreiche KI-Projekte und belastbare Referenzen vorweisen konnten. Entscheidend war, dass wir konkrete Ergebnisse und echte Produktivsysteme gezeigt haben – nicht nur eine Vision. Damit rückte unser Alter automatisch in den Hintergrund. Für Enterprise-Kunden zählt am Ende, dass die Lösung stabil funktioniert, messbare Effizienz schafft und schnell implementierbar ist. Genau das konnten wir beweisen – und so ist die Zusammenarbeit entstanden.
Generative KI statt klassischem Machine Learning: Warum Futurised auf schnelle, flexible Lösungen setzt
Eure KI-Lösungen basieren auf generativer KI und nicht auf Machine Learning – das ist bewusst anders. Warum habt ihr euch für diesen Weg entschieden? Welche Vorteile seht ihr?
Intern nutzen wir sowohl Machine Learning als auch generative KI – aber auf unterschiedlichen Ebenen. Für unsere Plattform ist ML wichtig, zum Beispiel für Klassifizierungen, Priorisierungen oder Risiko-Scores. Die Endanwender arbeiten jedoch ausschließlich mit generativer KI, weil sie ohne trainingsintensive Setup-Phasen auskommt.
Der Grund ist pragmatisch:
Für jeden einzelnen Kunden ein ML-Modell zu trainieren wäre zu langsam, zu teuer und zu unflexibel, insbesondere wenn sich Prozesse, Dokumentvorlagen oder Formulierungen regelmäßig ändern. Generative KI liefert dagegen kontextuelles Verständnis ohne wochenlange Trainingszyklen. Kunden können sofort produktiv starten und in kurzer Zeit messbare Ergebnisse erzielen – genau das entscheidet in der Praxis.

Starke Partner, starke Wirkung: So profitieren Futurised und Kunden von Kooperationen mit Lufthansa & Microsoft
Mit Lufthansa Industry Solutions und Microsoft habt ihr zwei starke strategische Partner. Wie ist diese Partnerschaft entstanden? Was bringt euch die Zusammenarbeit konkret?
Die Partnerschaften mit Lufthansa Industry Solutions und Microsoft sind entstanden, weil wir nicht nur Technologie geliefert haben, sondern Vertrauen aufgebaut haben. Beide Unternehmen haben früh erkannt, dass Futurised nicht „KI zum Anschauen“, sondern KI für den produktiven Betrieb liefert.
Die Zusammenarbeit bringt uns drei zentrale Vorteile:
- Vertrauen im Markt – wenn Lufthansa und Microsoft hinter einem stehen, öffnet das Türen.
- Starker Vertriebseffekt – wir erreichen Kunden, die wir allein nie so schnell erreichen würden.
Zugang zu Ressourcen – Technologie, Know-how und Infrastruktur, an die junge Startups sonst nur schwer herankommen.
„Die Höhle der Löwen“: Wie Futurised durch TV-Präsenz Reichweite und Glaubwürdigkeit gewann
Im März 2024 erschient ihr in „Die Höhle der Löwen" und konntet Carsten Maschmeyer überzeugen. Wie war diese Erfahrung? Welchen direkten Impact hatte die Show auf euer Business?
Der Auftritt bei „Die Höhle der Löwen“ war eine einmalige und beeindruckende Erfahrung. Die Reichweite, die sonst nur durch große Marketingbudgets erreichbar wäre, hat uns in wenigen Tagen deutschlandweit sichtbar gemacht. Direkt danach haben wir eine enorme Anzahl an Anfragen von Unternehmen erhalten und konnten viele neue Kontakte und Kunden gewinnen. Der größte Effekt ist jedoch langfristig: die deutlich höhere Bekanntheit und Glaubwürdigkeit im Markt, besonders im Enterprise-Umfeld.
Schnelles Wachstum: Wie Futurised in zwei Jahren 20.000 Mitarbeiter entlastet und Märkte erobert
Ihr entlastet bereits über 20.000 Mitarbeiter weltweit mit euren Lösungen – das ist beeindruckend für zwei Jahre. Wie seid ihr so schnell gewachsen? Was war eure Go-to-Market-Strategie?
Wir sind schnell gewachsen, weil wir sehr gezielt dort gestartet sind, wo Unternehmen den größten Engpass haben: bei massenhaft E-Mails, Anrufen und Dokumenten. Unsere Lösungen gehen ohne lange Pilotphasen sofort in den produktiven Betrieb – dadurch entstehen schnelle, messbare Ergebnisse, die intern wie extern sofort weitergetragen wurden. Ein zusätzlicher Beschleuniger war die Bekanntheit durch „Die Höhle der Löwen“ – dadurch sind wir viel früher in Gespräche gekommen, für die junge Unternehmen sonst Jahre brauchen. Sichtbare Effekte + hohe Sichtbarkeit waren der Schlüssel.
DSGVO-konforme KI: Futurised setzt auf Sicherheit, Compliance und flexible Hosting-Lösungen
Die DSGVO-Konformität ist euch sehr wichtig – das merkt man auf der Website. Wie kompliziert ist es, KI-Lösungen DSGVO-konform zu entwickeln und zu hosten? Welche Lösungen bietet ihr an (On-Premises, Azure, Cloud)?
DSGVO-Konformität ist bei uns kein Zusatzfeature, sondern Teil des Designs. Am Ende gelten für KI die gleichen Grundprinzipien wie für jede IT-Lösung: Wo werden Daten verarbeitet? Welche Daten werden gespeichert? Und wie werden sie geschützt? Wenn man diese Fragen sauber beantwortet, wird Datenschutz nicht kompliziert, sondern planbar.
Wir hosten unsere Lösungen standardmäßig auf Microsoft Azure in deutschen Rechenzentren und trennen Mandanten strikt. Für Kunden mit höheren Sicherheitsanforderungen bieten wir zusätzlich Private Cloud-Deployments sowie On-Premises-Installationen an.
Damit können Banken und Versicherungen KI nutzen, ohne Abstriche bei Datenschutz oder Compliance zu machen.
Zukunftsvision Futurised: Europäische Expansion und führende KI-Plattform im Enterprise-Bereich
Wo seht ihr Futurised in drei bis fünf Jahren? Geht es euch um europäische Expansion, weitere Produktinnovationen, oder geht es um ein Exit/Acquisition?
In drei bis fünf Jahren wollen wir die führende europäische KI-SaaS-Plattform für Kommunikation und Dokumentenverarbeitung sein – ein Standard, den jedes Finanz- und Versicherungsunternehmen kennt und nutzt.
Expansion und Produktinnovation stehen klar im Vordergrund. Wenn wir es schaffen, dass Futurised in Europa für „produktive KI im Enterprise-Umfeld“ steht, ergibt sich alles Weitere von selbst – ob eigenständig oder gemeinsam mit einem starken Partner.

Fragen zu SEO/Online Marketing & Tools
SEO-Strategie bei Futurised: So werden Unternehmen gezielt auf eure KI-Lösungen aufmerksam
Eure Website futurised.de wirkt modern und ist sehr product-fokussiert mit klaren Use-Cases. Welche SEO-Strategie verfolgt ihr, um von Unternehmen gefunden zu werden? Welche Keywords sind für eure Suchtreffer zentral?
Unsere SEO-Strategie ist sehr klar: Content, der echten Geschäftsnutzen erklärt – nicht KI-Buzzwords. Wir setzen stark auf unseren Blog, wo wir Use-Cases, Zahlen und konkrete Ergebnisse veröffentlichen. Die Keywords wählen wir datengetrieben durch kontinuierliche Analysen.
Unterstützt werden wir dabei von AdMark.AI, das Social-Media-Content, Keyword-Research und Performance-Analysen automatisiert – so ziehen wir gezielt mehr relevanten Traffic auf die Website.
Die wichtigsten Keywords drehen sich um Mail-Automatisierung, Voice-Automatisierung, Dokumentenverarbeitung, generative KI für Banken und Versicherungen sowie KI-SaaS. Unternehmen finden uns deshalb genau dann, wenn sie aktiv nach Lösungen suchen.
Offline vs. Online: So setzt Futurised auf Events und Digital Marketing für maximale Wirkung
Wie wichtig sind Offline- und Event-Marketing (z.B. „Die Höhle der Löwen") gegenüber Digital Marketing? Wie verteilt ihr euer Marketing-Budget?
Offline-Marketing spielt für uns eine immer größere Rolle, weil Unternehmen online mit Werbung überflutet werden. Auf Messen, Konferenzen und Bühnenauftritten entstehen Vertrauen, Dialog und echte Deals. Deshalb investieren wir stark in große Formate wie unser Futurised Fintech Forum 2024 mit rund 500 Teilnehmern, das uns direkten Zugang zu Entscheidern verschafft.
Online-Marketing bleibt wichtig, aber primär organisch über Content, Social Media und Thought Leadership, nicht über aggressives Performance-Advertising. Die beste Kombination für uns ist: Offline für Reichweite und Vertrauen – Online für kontinuierliche Sichtbarkeit und Wiedererkennung.
Persönliche Fragen an die Gründer
Mit 18 ins Millionen-Business: Wie junge Gründer Druck und Verantwortung meistern
Mit 18 Jahren ein Millionen-Unternehmen aufbauen – wie habt ihr damit psychologisch umgegangen? War es ever zu viel Druck?
Der Druck entsteht nicht plötzlich – man wächst da rein. Ich bin sehr jung in das Geschäftsleben eingestiegen und kenne es gar nicht anders, deshalb fühlte sich Verantwortung nie wie ein Schock an, sondern wie der natürliche nächste Schritt.
Natürlich gibt es Momente, in denen viel auf einmal passiert. Aber genau daraus entsteht auch die Energie: Man fokussiert sich, trifft Entscheidungen und lernt extrem schnell. Für mich war nicht der Erfolg belastend, sondern der Gedanke, es nicht auszuprobieren.
Ausbildung abgebrochen – Rückblick auf eine wegweisende Entscheidung
Ihr habt eure Ausbildung abgebrochen – bereut ihr das jemals? Oder seht ihr das als beste Entscheidung eures Lebens?
Die Ausbildung abzubrechen war rückblickend eine der besten Entscheidungen meines Lebens. Die Erfahrungen, Kontakte und Erfolge, die seitdem entstanden sind, haben mir deutlich mehr gebracht, als es ein formaler Abschluss jemals könnte. Heute wirkt die Frage fast überflüssig – weil der eingeschlagene Weg alles bestätigt hat.
Persönlicher Antrieb: Was uns jeden Morgen motiviert, Futurised voranzubringen
Was treibt euch persönlich an? Was motiviert euch jeden Morgen, an Futurised zu arbeiten?
Mich treibt der Gedanke an, etwas aufzubauen, das bleibt. Jeden Tag zu sehen, wie unsere Technologie Menschen entlastet, Prozesse verändert und ganze Unternehmen schneller und besser macht, gibt enormen Antrieb. Was mich motiviert, ist nicht „ein Produkt zu verkaufen“, sondern ein Problem dauerhaft zu lösen – und zu wissen, dass wir gerade etwas entwickeln, das die Arbeitswelt nachhaltig prägt. Solange wir mit Futurised echten Impact erzeugen, stehe ich jeden Morgen mit Energie auf.

Schnellfragen zur Gründerpersönlichkeit
Seid ihr eher strategische Planer oder Typen, die spontan schnell reagieren?
Wir haben einen klaren strategischen Kurs, reagieren aber extrem schnell auf Chancen und Marktveränderungen.
Habt ihr auch andere Startup-Ideen gehabt, bevor ihr Futurised gegründet habt?
Ja, viele. Aber Futurised war die erste Idee, bei der Markt, Timing und Nachfrage perfekt gepasst haben.
Zieht es euch runter, wenn ein großer Deal platzt oder ein Kunde abspringt – oder seht ihr darin sofort die nächste Chance?
Kurz ärgerlich, sofort lehrreich. Jeder Rückschlag gibt Hinweise, wie wir stärker werden können.
Würdet ihr denselben Weg – Ausbildung abbrechen, sofort gründen, parallel mit Webdesign starten – nochmal exakt so gehen?
Ja – zu 100 %. Dieser Weg hat mir alles ermöglicht, was heute existiert.
Schnellfragen zum Online Marketing und SEO
Habt ihr von Anfang an professionelle Marketing- oder SEO-Agentur-Unterstützung geholt, oder habt ihr das selbst entwickelt?
Nein alles selber versucht beizubringen und umgesetzt. - natürlich auch verbunden mit vielen Rückschlagen.
War „Die Höhle der Löwen“ euer größter Marketing-Impact – oder spielen organische Kanäle eine noch größere Rolle?
Die Höhle der Löwen hatte den auf die Zeit gesehen, den größten Impact. - langfristig gesehen sind organische Kanäle deutlich wichtiger.
Nutzt ihr Paid Advertising (Google Ads, LinkedIn Ads, etc.) aktiv als Wachstumstreiber für Lead-Generierung?
Nein
Habt ihr ein Team oder eine Person, die sich spezialisiert um euer Digital Marketing und SEO kümmert?
Ja bereits seit den Anfängen von Futurised.
Plant ihr, euer B2B-Marketing signifikant auszubauen – oder setzt ihr primär auf Direktvertrieb und Partnerschaften wie Lufthansa Industry Solutions?
Durch das Wachstum der SaaS Plattform wird es wichtiger durch automatisierte Digitale Vertriebskanäle zu skalieren. - jedoch wird der Direktvertrieb der wichtigste Vertriebskanal bleiben.
Futurised: Innovation und Produktivität mit KI
Max Schlensag hat uns gezeigt, wie Mut, klare Visionen und konsequente Umsetzung ein Startup von Grund auf erfolgreich machen können. Von der ersten Idee bis zur Zusammenarbeit mit großen Partnern wie Lufthansa und Microsoft – die Geschichte von Futurised inspiriert dazu, Chancen zu erkennen und zu nutzen.
Wir bedanken uns herzlich bei Max Schlensag für die offenen Einblicke und spannenden Antworten auf unsere Fragen. Sein Weg beweist, dass Innovation und Durchhaltevermögen den Unterschied in der Gründerwelt machen können.

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