Cross Link Nach oben

MOLEQLAR: Wie drei Medizinstudenten die Longevity-Revolution starteten

Drei junge Mediziner, eine klare Vision: Mit MOLEQLAR bringen Mario, Max und Clemens molekulare Prävention und Longevity in den Alltag. Warum sie sich gegen den Klinikalltag entschieden haben – und für ein Start-up mit Zukunft.

MOLEQLAR: Wie drei Medizinstudenten die Longevity-Revolution starteten
Veröffentlicht am:

Im Rahmen unserer Gründerstories hat sich Mario Gietl, Mitgründer von MOLEQLAR, Zeit für ein Interview genommen. Er spricht mit uns über die Ursprünge des Start-ups, die Vision einer präventiven Gesundheitskultur und den Weg vom Medizinstudenten zum Longevity-Unternehmer.

MOLEQLAR ist heute mehr als ein Supplement-Shop – es ist eine Plattform für HealthTech, Wissenschaftskommunikation und personalisierte Prävention.

blank

Elevator-Pitch als Einleitung für das Interview

Bitte erkläre den Lesenden der AFS-Akademie etwas über euer StartUp. Wer bist du? Was tust du? Wer ist eure Zielgruppe? Was sind deine Ziele? Was zeichnet euer StartUp aus?

Wir bauen die Plattform für Prävention und Longevity in Europa – mit Supplements, molekularer Diagnostik und Wissen, das verständlich und direkt anwendbar ist. Unsere Zielgruppe sind Menschen, die Verantwortung für ihre Gesundheit übernehmen wollen – Unternehmer, High Performer, aber auch ganz normale Familien.
Unser Ziel: dass Prävention so selbstverständlich wird wie Zähneputzen – und MOLEQLAR in jedem deutschen Haushalt steht.

Hauptfragen zum Unternehmen & der Gründung

In den folgenden Fragen werfen wir einen detaillierten Blick auf die Gründungsgeschichte, die Entwicklung des Startups und die strategischen Entscheidungen dahinter.

Die Gründer berichten dabei offen über Herausforderungen, Erkenntnisse und Meilensteine ihres unternehmerischen Weges.

Von der Vorlesung zum Visionär: Wie aus einer Studienidee MOLEQLAR wurde

Max, Mario und Clemens, ihr habt MOLEQLAR 2020 während eures Medizinstudiums an der Medizinischen Universität Innsbruck gegründet. Was war der konkrete Auslöser, mitten im Studium ein Longevity-Startup zu starten, und wie habt ihr den Spagat zwischen Vorlesungen und Unternehmensführung gemeistert?

Im Medizinstudium erwirbt man ein tiefes Verständnis des menschlichen Körpers und lernt, Krankheiten symptomorientiert zu behandeln – konsequent ausgerichtet auf den Klinikalltag. Uns beschäftigten jedoch früh Gesundheitserhaltung, funktionelle Medizin und Prävention – Themen, die im Curriculum kaum vorkamen. Gleichzeitig gibt es eine Fülle relevanter Forschung, die wir aus der Theorie in die Praxis und in die Wohnzimmer der Menschen bringen wollten. Die Corona-Pandemie schuf dafür den Rahmen: keine Praktika wegen Patientenkontakts, wenige digitale Vorlesungen – und damit Zeit, die Vision umzusetzen. So entstand MoleQlar. So einschneidend diese Phase für viele war, markierte sie für uns den Beginn von etwas Tragfähigem. Aus einer Leidenschaft wurde unser Beruf. Seit dem Abschluss arbeiten wir Vollzeit daran; heute arbeiten fachübergreifende Teams (u. a. Biochemie, Bioinformatik, Ernährung, Medizin) an der Vision.

Warum Prävention statt Reparatur im Fokus steht

Max, du hast während des Medizinstudiums gemerkt, dass die Medizin "ein Neudenken braucht – weg vom Status quo, hin zu einem ganzheitlicheren Ansatz". Welche konkreten Erfahrungen haben dich frustriert, und wie spiegelt sich diese Philosophie heute in MOLEQLAR wider?

Im Studium wurde mir sehr schnell bewusst, dass wir vor allem auf Notfälle und Akutmedizin trainiert werden. Das System reagiert erst, wenn es eigentlich schon zu spät ist – Herzinfarkt, Diabetes, Krebs. Prävention, also die Frage: Wie verhindere ich überhaupt, dass es so weit kommt?, kam praktisch nicht vor. Das hat mich frustriert. Ich habe den Tod meines Vaters früh erlebt und wusste: Gesundheit ist endlich – und wir können es uns nicht leisten, immer nur im „Reparaturmodus“ zu sein.

Diese Erfahrung prägt MOLEQLAR bis heute. Wir bauen kein Unternehmen für Pillen gegen Symptome, sondern eine Plattform für Prävention. Unsere Philosophie ist: Daten vor Dogmen, Praxis vor Theorie. Deshalb kombinieren wir Supplements mit Diagnostik und Wissen – damit Menschen nicht im Blindflug handeln, sondern ihre eigene Biologie verstehen und steuern können. Für mich ist das die Medizin von morgen: nicht warten, bis man krank wird, sondern Gesundheit aktiv gestalten.

blank

Wissenschaft als Fundament der Produktentwicklung

Euer Unternehmen basiert auf den "Hallmarks of Aging" – den neun Kennzeichen des Alterns. Wie seid ihr auf diesen wissenschaftlichen Ansatz gestoßen, und warum habt ihr euch gegen klassische Nahrungsergänzungsmittel entschieden?

Die Hallmarks of Aging sind die molekularen Grundlagen des Alterns – erst neun, inzwischen wurden fünf weitere beschrieben. Wir richten Sortiment und Inhalte dynamisch an dieser Forschung aus und bevorzugen validierte Markenrohstoffe mit klinischem Kontext. So bleiben Produkte individuell und bioverfügbar statt trendgetrieben. Auch “klassische” Nahrungsergänzungsmittel sind aber natürlich Teil unseres Sortiments. Vitamin D, Omega 3 und Magnesium sind nun mal die häufigsten Mikronährstoffmängel – entsprechend sind sie als Basis auch unerlässlich.

Strategischer Zukauf für mehr Personalisierung

2023 habt ihr eine Seed-Finanzierung von Rheingau Founders erhalten und gleichzeitig das insolvente Münchner Unternehmen EpiQMAx übernommen. Wie kam es zu diesem strategischen Schritt, und welche Synergien entstehen durch Dr. Moritz Völker-Albert und sein Team?

Uns fehlte lange eine sensitive, bezahlbare Möglichkeit zum Messen von Lifestyle-Effekten. Mit der EPIQMAX-Akquise (heute MOLEQLAR Analytics, Leitung Dr. Moritz Völker-Albert) bringen wir Proteomik in den Alltag: tausende Proteine aus einem Wangenabstrich, ausgewertet via KI, um Anpassungen kurz- und langfristig zu erfassen – Basis für echte Personalisierung und vor allem deutlich niedrigschwelliger als es Bluttests sind.

Wissen zum Hören: Der Beyond Lifespan Podcast

Euer "Beyond Lifespan Podcast" hat mittlerweile über 70 Episoden und läuft auf allen major Plattformen. Mario und Max, wie nutzt ihr diesen Content-Kanal strategisch für euer Business?

Der Podcast ist unser kontinuierlicher Education-Hub: internationale Expert:innen, „snackable“ Format – und damit ein vertrauensbildender Owned-Media-Pfeiler, der in Magazin/Shop einzahlt. Strategisch dient er als Top-of-Funnel für Reichweite und als Mid-funnel für Vertrauen (Expertise, Transparenz). Das deckt sich mit unserer generellen Content-to-Commerce-Ausrichtung („Education“ als Leitprinzip).

Vom Uni-Projekt zum professionellen Unternehmen

Von anfänglich drei Medizinstudenten seid ihr auf ein 25-köpfiges Team angewachsen. Wie habt ihr den Übergang vom studentischen Projekt zum professionellen Unternehmen mit wissenschaftlichem Advisory Board gestaltet?

Das war kein Prozess, der einer klaren Linie folgte. Wir haben am Anfang ausnahmslos alles selbst gemacht – das hat sehr viel Spaß gemacht, war aber auch enorm viel Arbeit. Nach und nach hat sich dann in gewissen Bereichen der Bedarf für Unterstützung ergeben und das haben wir dann über die Zeit hinweg mit Agenturen oder neuen Teammitgliedern gelöst. Wir haben allerdings eine klare Präferenz für in-house Kompetenz. Am Ende muss man Leute einstellen, die in gewissen Bereichen deutlich mehr Erfahrung und Expertise haben als man selbst. Das ist der erfolgreichste Wachstumspfad.

blank

Qualität ohne Kompromisse

Eure Produkte werden alle in unabhängigen deutschen Laboren auf Reinheit und Rückstände getestet. Welche Herausforderungen bringt diese "Clean Product & Label"-Philosophie mit sich, und wie rechtfertigt ihr die höheren Kosten gegenüber der Konkurrenz?

Jede Charge wird in unabhängigen deutschen Laboren geprüft – je nach Produkt auf Schwermetalle, Pestizide, Mikrobiologie, Reinheit. Produziert wird in GMP/IFS/HAACP-zertifizierten Einrichtungen (DE/AT). Transparenz ist Pflicht; in einem kaum regulierten Markt ist Eigenkontrolle die einzige verlässliche Qualitätssicherung und das wissen unsere Konsumenten, glaube ich, auch sehr zu schätzen. Natürlich macht diese Qualitätskontrolle die Produkte am Ende auch etwas teurer, aber wir wollen hier auf keinen Fall Kompromisse machen, wenn es um Qualität und Reinheit geht.

Kundenbindung als Schlüssel zum Erfolg

Mit eurem Treueprogramm bietet ihr bis zu 5% Cashback und verschiedene Membership-Level wie "Novice", "Rejuvenator" und "Immortal". Wie wichtig ist Customer Retention in einem Markt, der von Einmalverweigerern geprägt ist?

Das Treueprogramm hilft neben vielen anderen Maßnahmen natürlich auch bei der Kundenbindung. Viel wichtiger ist es aber, bei der Produktentwicklung und der Qualitätskontrolle saubere und konstant gute Arbeit zu leisten. Gute Produkte und transparente Kommunikation sind am Ende das beste Retention Tool und der kürzeste Weg zur Love Brand.

Fragen zu SEO/Online Marketing & Tools

Sichtbarkeit durch gezielte SEO-Strategien

Euer Online-Shop ist der Hauptvertriebskanal, und ihr seid mittlerweile in über 30 Ländern aktiv. Welche SEO-Strategien verfolgt ihr für verschiedene Märkte, und wie unterscheidet sich euer Content-Marketing zwischen Deutschland, Österreich und anderen Ländern?

Wir optimieren unsere Sichtbarkeit primär auf den deutschsprachigen Raum aufgrund unseres Fokus auf diese Region. Aber es gibt auch schon Pläne für eine Erweiterung dieser Strategie auf andere Sprachen und einen internationalen Markt.

blank

Erfolgsmessung unserer Education-first Content-Strategie

Ihr setzt stark auf Educational Content mit detaillierten Produkterklärungen und wissenschaftlichen Hintergründen zu Resveratrol, NR oder Betain. Wie messt ihr den Erfolg dieser Content-to-Commerce-Strategie?

Wir arbeiten Education-first (Magazin, Podcast, Guides) und messen entlang der User-Journey: Reichweite/Verweildauer → Engagement → Wiederkehr → Produkt-Interesse.

Podcast als Informationsquelle und Branding-Tool ohne Glaubwürdigkeitsverlust

Mario, du bist Host & Gründer des Beyond Lifespan Podcasts und gleichzeitig CMO von MOLEQLAR. Wie nutzt ihr den Podcast als Funnel für eure Produkte, ohne dabei die journalistische Glaubwürdigkeit zu verlieren?

Wir haben den Podcast in erster Linie gestartet, um noch mehr Informationen an die Menschen zu bringen – sehr häufig geht es überhaupt nicht um Supplements, sondern um Themen wie VO2max, EMF, Glutenintoleranz oder auch Wearables. Sehr wichtig ist der Podcast aber auch als Branding- und Retention Tool für uns.

Authentische Testimonials und gezielte Auswahl unserer Brand Ambassadors

Ihr kooperiert mit Influencern wie Philipp Ausserhofer (@theflyingflip), einem Ultra-Trail-Runner und Apotheker. Wie wichtig sind authentische Testimonials für euer Marketing, und nach welchen Kriterien wählt ihr eure Brand-Ambassadors aus?

Wir schauen hier besonders auf einen guten Fit zwischen unseren Werten und dem Content des Brand Ambassadors. Es gibt wenige, die sich ganz klar auf Longevity spezialisiert haben, aber wir fühlen uns auch im Performance Bereich sehr wohl und da passen Menschen wie Philipp Ausserhofer oder auch Andreas Breitfeld perfekt rein. Authentizität kommt bei uns jedenfalls vor Reichweite – Content muss Mehrwert bieten (inspirieren, informieren).

Persönliche Fragen an die Gründer

Unternehmerische Lernkurve: Vom Medizinstudium zur Gründung und Selbststudium in BWL

Max, du hast ursprünglich überlegt, ins BWL-Studium zu wechseln, hast dann aber "das BWL-Selbststudium gestartet und mit MOLEQLAR angefangen". Welche unternehmerischen Fähigkeiten musstest du dir aneignen, und was war deine steilste Lernkurve?

Ja, der Gedanke, ins BWL-Studium zu wechseln, war tatsächlich da – am Ende habe ich mir vieles autodidaktisch angeeignet. Von Finanz- und Investorenverständnis über Team- und Projektmanagement bis hin zu rechtlichen Basics war alles Neuland. Am steilsten war die Lernkurve aber bei einer Sache: Fokus & Priorisierung. Im Studium ist alles klar strukturiert, als Gründer musst du täglich entscheiden, was wirklich zählt – und lernst, mit Unsicherheit umzugehen.

blank

Von der journalistischen Praxis zur Wissenschaftskommunikation bei MOLEQLAR

Mario, du kommst ursprünglich aus Sillian in Osttirol und warst vor der Gründung, neben vielen weiteren Nebenbeschäftigungen, als freier Journalist für Dolomitenstadt tätig. Wie hat dich diese Schreiberfahrung auf die Content-Erstellung und Wissenschaftskommunikation bei MOLEQLAR vorbereitet?

Das war mein erster intensiver Kontakt mit faktenbasierter Kommunikation – genau so, wie wir es heute auch bei MOLEQLAR leben. Schreiben macht mir grundsätzlich großen Spaß und fällt mir leicht. Diese Freude am Vermitteln zieht sich auch durch andere Formate wie unseren Podcast oder den neuen Beyond Lifespan Newsletter, in denen ich meine Leidenschaft für Wissenschaft und deren Übersetzung in verständliche Inhalte einbringen kann.

Clemens’ Rolle: Produktentwicklung, Supply Chain und internationale Expansion

Clemens, du bist im Gründerteam eher im Hintergrund. Welche Rolle spielst du operativ im Unternehmen, und wie gestaltet ihr die internationale Expansion?

Mein Fokus liegt vor allem auf Produktentwicklung und Supply Chain Management. Das erlaubt mir, mein ausgeprägtes wissenschaftliches Interesse direkt anzuwenden und in Produkte einfließen zu lassen. An der weiteren Expansion bin ich auch maßgeblich beteiligt über die Anbahnung neuer Kooperationen mit lokalen und internationalen Partnern.

Zwischen Medizinstudium und Startup: Herausforderungen und Rückblick auf den Karriereweg

Ihr alle habt euer Medizinstudium parallel zur Unternehmensgründung absolviert und seid mittlerweile promovierte Ärzte. Wie schwierig war es, beiden Welten gerecht zu werden, und bereut ihr manchmal, nicht den klassischen Arztweg eingeschlagen zu haben?

Zeitlich war es vor allem schwierig den nötigen Fokus auf die Unternehmensentwicklung aufrechtzuerhalten. Das war phasenweise so zeitaufwändig, dass viel im Privatleben auch zu kurz gekommen ist. Rückblickend hat sich der ganze Aufwand allerdings mehr als gelohnt, weil wir heute unsere Leidenschaft beruflich ausleben dürfen. Wir bereuen die Entscheidung überhaupt nicht. Wir sind ärztlich ausgebildet und leben die Medizin jetzt dort, wo uns der größte Hebel möglich erscheint: Prävention, Daten, Aufklärung. Eine praktische Tätigkeit läuft uns nicht weg und ist auch mittel- bzw. langfristig geplant.

Schnellfragen (Ja/Nein-Antworten) zur Gründerpersönlichkeit

Nehmt ihr alle täglich eure eigenen MOLEQLAR-Supplements wie das „ONE Daily Longevity Complex“?

Ja, wir nehmen alle MOLEQLAR Supplements, aber wir haben jeweils unsere eigene Routine zusammengestellt, die aus 5-7 einzelnen Produkten besteht.

Bereut ihr manchmal nicht, das Medizinstudium für eine Vollzeit-Gründerlaufbahn abgebrochen zu haben?

Absolut nicht! Wir leben heute die Vollzeit-Gründerlaufbahn und haben das Medizinstudium trotzdem in der Tasche. In Zukunft möchten wir unser Wissen im Bereich funktioneller Medizin auch eventuell mal weitergeben in einem Praxis-Setting.

Arbeitet ihr auch am Wochenende regelmäßig an MOLEQLAR-Themen und Podcast-Aufnahmen?

MOLEQLAR ist für uns drei Gründer ein 365 Tage im Jahr Projekt - Wochenende gibt es eigentlich keines, wo nicht in irgendeiner Form gearbeitet wird - sei es Podcast, Events, oder Recherche.

Würdet ihr heute rückblickend noch einmal den steinigen Weg von drei Studenten zum professionellen Longevity-Unternehmen gehen?

Definitiv, es gab rückwirkend keinen besseren Zeitraum zu gründen als während dem Studium.

Könnt ihr euch vorstellen, MOLEQLAR irgendwann an einen Pharma-Konzern oder Supplement-Riesen zu verkaufen?

Das wird die Zeit dann zeigen - aktuell gibt es keine konkreten Pläne. Dafür wollen wir noch viel mehr weiterbringen und umsetzen von unserer Vision.

blank

Schnellfragen (Ja/Nein-Antworten) zum Online Marketing und SEO

Nutzt ihr bereits Performance-Marketing auf TikTok und Instagram für eure junge Zielgruppe?

Tiktok nein, Meta ja.

Ist euer Beyond Lifespan Podcast wichtiger für die Leadgenerierung als klassische Google Ads?

Aktuell (noch) nicht.

Schreibt ihr eure wissenschaftlichen Produktbeschreibungen und Blog-Artikel komplett intern oder arbeitet ihr mit externen Medical Writers?

Für viele Jahre haben wir alles selbst geschrieben, inkl. der Blogartikel (Mario) - mittlerweile haben wir Unterstützung in dem Bereich.

Plant ihr eine eigene MOLEQLAR-App mit Tracking-Features und personalisierten Supplement-Empfehlungen?

Ja, die ist tatsächlich in Planung.

Analysiert ihr täglich die Customer Lifetime Value und Repeat-Purchase-Rate eurer verschiedenen Kundensegmente?

Regelmäßig, aber nicht täglich.

MOLEQLAR: Prävention neu gedacht

Mit wissenschaftlicher Tiefe, mutigem Unternehmergeist und einer klaren Mission hat uns Mario Gietl einen spannenden Einblick in die Welt von MOLEQLAR gegeben. Die Geschichte zeigt, wie ein akademisches Umfeld zur Keimzelle für echte Gesundheitsinnovation werden kann – und wie aus Theorie gelebte Praxis wird.

Wir bedanken uns herzlich bei Mario für das offene Gespräch, die inspirierenden Einblicke und seine Zeit. Seine Geschichte macht Mut, Medizin neu zu denken – und Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen.

Gründer von MOLEQLAR, Dr.med.univ. Mario Gietl BSc, Dr.med.univ. Clemens Klingler, Dr.med.univ. Max Griessinger
Gründer von MOLEQLAR, Dr.med.univ. Mario Gietl BSc, Dr.med.univ. Clemens Klingler, Dr.med.univ. Max Griessinger

KONTAKT:

www.moleqlar.com

Durchschnittliche Bewertung 5 / 5. Anzahl Bewertungen: 2

Bisher keine Bewertungen! Sei der Erste, der diesen Beitrag bewertet.