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Gründerstory Storyboarder.ai: Vom eigenen Filmset zur KI-Plattform für die großen Studios

Storyboarder.ai bringt KI direkt in die Filmproduktion: Das Start-up ermöglicht es Filmemachern, ihre Ideen in Minuten in präzise Storyboards zu verwandeln. Gründer Dustin Steinkühler und Co-Founder Zeyd Taha Candan zeigen, wie kreative Visionen und technische Innovation Hand in Hand gehen.

Gründerstory Storyboarder.ai: Vom eigenen Filmset zur KI-Plattform für die großen Studios
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14 Jahre Regisseur und CEO einer 25-köpfigen Filmproduktionsfirma – und dann nochmal von vorn anfangen. Dustin Steinkühler hat genau das getan, als er erkannte, dass KI-gestütztes Storyboarding eine Lücke füllen kann, die er selbst jahrelang gespürt hat. Zusammen mit Zeyd Taha Candan, der Filmproduktion studiert hat und gleichzeitig coden kann, hat er Storyboarder.ai aufgebaut – ein Tool, das heute von den größten Namen der Filmbranche genutzt wird.

Für unsere Gründerstory haben beide unsere Fragen beantwortet und geben Einblicke in die Produktentwicklung, die Wachstumsstrategie und die Frage, wie man als Bootstrapping-Startup mit Adobe und Co. in einem Markt bestehen kann.

storyboarder.ai Logo

Hauptfragen zum Unternehmen & der Gründung

In den folgenden Fragen werfen wir einen detaillierten Blick auf die Gründungsgeschichte, die Entwicklung des Startups und die strategischen Entscheidungen dahinter.

Die Gründer berichten dabei offen über Herausforderungen, Erkenntnisse und Meilensteine ihres unternehmerischen Weges.

Von der Idee im Kopf zur schnellen KI-Vorvisualisierung

Storyboarder.ai wurde 2023 gegründet – aus eurer Erfahrung als Filmemacher bei FYNAL heraus. Welches konkrete Problem bei der täglichen Filmproduktion war der Auslöser für die Gründung?

Wenn man Filme dreht – egal, ob szenisch-fiktionale Projekte, Kurzfilme oder Werbung – ist die initiale Idee zu Beginn meist in den Köpfen von ein bis zwei Personen vorvisualisiert. Diese Idee dann aufs „Papier“ zu bringen, erfordert eine gewisse künstlerische Fähigkeit im Design, Zeichnen oder Illustrieren. Das ist zum einen in vielen kleineren Produktionen und Agenturen personell nicht dauerhaft darstellbar, zum anderen ist es sehr zeit- und kostenintensiv.

Dieses Problem haben wir in unserem Team ebenfalls gespürt und aus diesem eigenen Bedarf heraus Storyboarder.ai entwickelt, um mithilfe von KI relativ zuverlässig und schnell starke Vorvisualisierungen zu erstellen, die unseren Kunden, unserem Team und der externen Crew rasch ein klares Bild davon vermitteln, was wir produzieren wollen.

Der Weg von der ersten KI-Idee zur unternehmerischen Neuausrichtung

Du warst 14 Jahre Regisseur und CEO von FYNAL – wann genau ist dir die Idee für Storyboarder.ai gekommen und wie schnell hast du die Entscheidung getroffen, dich vollständig dem neuen Projekt zu widmen?

Die Idee zu Storyboarder.ai ist mir im Rahmen eines internen Brainstormings gekommen, das wir Anfang 2023 in einem kleinen Team veranstaltet haben. Als ChatGPT das Licht der breiten Öffentlichkeit erblickte, war mir sofort klar, dass wir mit dieser Technologie auf jeden Fall in irgendeiner Form etwas anstellen sollten.

Schnell wurde mir bewusst, dass Storyboarding hier der perfekte Ansatzpunkt sein würde. Als wir nach etwa sechs Monaten einen ersten Piloten des Tools fertiggestellt und diesen einfach online gestellt hatten und beobachten konnten, dass die ersten User ganz ohne Marketingmaßnahmen ins Tool kamen, reifte in mir der Entschluss, mich nach langen und wunderschönen 14 Jahren als Filmproduzent, Regisseur und CEO einer 25-köpfigen Mannschaft wieder neuen Herausforderungen stellen zu wollen.

Die Rolle technischer und kreativer Kompetenz in der Gründungsphase

Co-Founder Zeyd Taha Candan hat Film Production in Köln studiert und verfügt über Coding-Kenntnisse dank seines Vaters (SAP Consultant) – wie wichtig war diese technische Kompetenzkombination für die Gründung?

Sie war hauptausschlaggebend. Zeyd war zum Zeitpunkt der Idee noch Werkstudent bei FYNAL, und ohne seine Hingabe zum Projekt sowie sein unglaubliches Tempo und seine schnelle Kompetenzaneignung wäre das Projekt vermutlich nicht in dieser Geschwindigkeit und vor allem nicht mit dem Wissen eines Filmemachers entstanden.

Es hat uns enorm geholfen, dass wir das intern umsetzen konnten.

Die strategische Weiterentwicklung von The FilmAI und Storyboarder.ai

Im Juli 2024 hast du The FilmAI gegründet und machst Storyboarder.ai zur Flagship-Lösung. Was ist die Strategie dahinter und welche weiteren KI-Lösungen entwickelt ihr noch?

Für Zeyd als Co-Founder und für mich war von Anfang an klar, dass wir Storyboarder.ai zum bestmöglichen Tool entwickeln wollen und dass daher unser voller Fokus darauf liegt – und das tut er im Übrigen auch heute noch. Gleichzeitig entstand jedoch schnell die Idee, weitere KI-Tools für die Filmbranche zu entwickeln, die ebenfalls einen großen Mehrwert in Bezug auf Effizienz und Qualität bieten würden.

Daran arbeiten wir aktuell weiterhin parallel und sind guter Dinge, 2026 den ersten Prototypen releasen zu können – ohne an dieser Stelle schon zu viel verraten zu wollen. 🙂

storyboarder.ai Arbeitsweise bildlich dargestellt.

Fokus auf Workflow statt eigener KI-Modelle als strategischer Ansatz

Ihr nutzt APIs von verschiedenen AI-Modellen (Stable Diffusion, OpenAI etc.) statt eigene Modelle zu trainieren – wie habt ihr diese strategische Entscheidung getroffen und hat sie Auswirkungen auf eure Langzeit-Wettbewerbsfähigkeit?

Wir haben uns bewusst dazu entschieden, keine eigenen Modelle zu entwickeln, da wir bereits 2023 der Ansicht waren, dass dies genügend andere Unternehmen tun werden. Unsere Idee beruht nicht darauf, die beste Image- oder Video-KI zu entwickeln, sondern ein Tool zu schaffen, das speziell für Filmemacher gedacht ist, um ihnen den Alltag zu vereinfachen.

Sie sollen ein Environment vorfinden, das einen super einfachen und verständlichen Workflow bietet und im Ergebnis bestmögliche sowie konsistente Ergebnisse in der Visualisierung liefert. Deshalb nutzen wir auch sehr viele verschiedene KI-Modelle in unserem Tool, da Filmemacher besondere Ansprüche an den Umgang, das Editieren und auch den Stil eines Storyboards oder Animatics haben.

So können wir garantieren, stets die bestmöglichen Lösungen im Tool integriert zu haben, ohne dass unsere User zu absoluten KI-Experten werden müssen. Unsere User sollen sich auf ihr Projekt konzentrieren – wir übernehmen den Rest.

Storyboarder.ai im Einsatz bei führenden Studios und Agenturen weltweit

Storyboarder.ai wurde bei IBC 2025 präsentiert und wird von "leading studios and agencies worldwide" genutzt – welche bekannten Studios oder Agenturen zählen zu euren Kunden?

Namen dürfen wir nur bedingt nennen, aber ich verrate nicht zu viel, wenn ich sage, dass alle großen Namen aus der Filmwelt, die euch in den Sinn kommen, User bei uns im Tool haben oder eine Enterprise-Lösung nutzen.

Vision: Ideen in Minuten zu vollwertigen Storyboards machen

Die Vision ist, dass Filmemacher ihre Ideen in Minuten in visuelle Storyboards umwandeln können – wie weit seid ihr diesem Ziel bereits näher gekommen und welche Features sind noch notwendig?

Wenn es rein um eine verlässliche Visualisierung geht, dann sind wir da eigentlich schon bei 99 %. Unser Anspruch ist es jedoch, dass dies künftig noch detaillierter möglich sein wird und dass es noch mehr Möglichkeiten gibt, diese Ideen in verschiedenste Formate zu exportieren.

Wenn wir alles in einen Topf werfen, was aus unserer Sicht das Tool rundum perfekt machen würde (falls es das überhaupt gibt 🙂), dann stehen wir vermutlich bei etwa 90 %.

Fragen zu SEO/Online Marketing & Tools

Erste Nutzer dank SEO und organischem Wachstum gewinnen

Wie seid ihr ursprünglich von euren Kunden entdeckt worden – durch Content Marketing, organisches Wachstum, Word-of-Mouth aus der Filmbranche oder bezahlte Kampagnen?

SEO war gerade zu Beginn unser absoluter Hebel Nr. 1! Wie schon erwähnt, haben wir den Pilot des Tools einfach online gestellt und zunächst gar kein Marketing dafür gemacht. Die vermutlich wichtigste Entscheidung in der Gründungsphase war dabei, uns die URL storyboarder.ai zu sichern.

Im Zusammenspiel mit passendem SEO war dann schnell klar, dass die Suchkombination aus „Storyboard“, „Storyboarder“ und „AI“ im Grunde nur zu einer Lösung führen würde. Später – und bis heute – unterfüttern wir unser organisches SEO natürlich mit zusätzlichen Paid-Kampagnen. Gerade zu Beginn war organisches SEO jedoch der absolute Game-Changer.

storyboarder.ai Veranschauung

Interner Content-Aufbau: Tutorials und Blog-Strategie von Filmemachern für Filmemacher

Ihr habt umfangreiche YouTube-Tutorials und Blog-Content erstellt – was ist eure Content-Strategie und wer in eurem Team ist dafür verantwortlich?

Wir lösen das intern. Da wir selbst Filmemacher sind, geht das schneller als man denkt 🙂 Und bei weiterem Content hat uns FYNAL (fynal.com) ebenfalls immer stark unterstützt.

YouTube und Google als wichtigste Kanäle für Conversions

Instagram, LinkedIn und YouTube sind eure primären sozialen Kanäle – welcher Channel konvertiert am besten zu zahlenden Kunden und was sind eure erfolgreichsten Content-Formate?

YouTube ist in Zusammenhang mit Google der wichtigste Treiber. Die klassischen Social-Media-Kanäle sind gut fürs Branding, aber da Storyboarder.ai am besten am Desktop funktioniert, sind die Conversions aus diesen Kanälen eher geringer.

Sie sind nach wie vor wichtig und funktionieren, aber YouTube und Google sind hier deutlich relevanter.

Persönliche Fragen an die Gründer

Vom Regisseur zum Tech-Unternehmer: Mut, Wandel und neue Perspektiven

Du warst 14 Jahre Regisseur bei FYNAL – wie schwierig war es psychologisch, diese Position aufzugeben, um Unternehmer zu werden? Was hat dir den Mut dafür gegeben?

Ich war bei FYNAL bereits Geschäftsführer und damit Unternehmer – nicht nur Regisseur. Insofern war mir der Prozess, den man bei einer Gründung durchläuft, grundsätzlich bewusst. Der Unterschied bei diesem Wechsel in ein neues Unternehmen lag eher darin, dass man ein Stück weit die Unternehmerpersönlichkeit ablegen muss, die man zuvor als Regisseur oder Produzent innehatte. Plötzlich ist man eher „Software-Entwickler“ als Filmschaffender – das war schon strange.

Nichtsdestotrotz liebe ich diese neue Aufgabe total, weil sie meine beiden Leidenschaften „Film“ und „Tech“ miteinander verbindet. Wir waren vermutlich noch nie näher an großen Filmproduktionen beteiligt – nur dass ich sie heute eher vom Laptop aus begleite, statt selbst am Set zu stehen. Aber das ist absolut in Ordnung für mich. 🙂

Die Stärke von Film- und Tech-Know-how: Pragmatismus trifft Problemlösung

Zeyd, du hast Film Production studiert, hast aber auch Coding-Fähigkeiten entwickelt – wie hat diese ungewöhnliche Kombination zu Storyboarder.ai geführt und wo siehst du deine persönlichen Stärken?

Ich komme aus der Filmproduktion, also aus einer Branche, in der man ständig improvisieren und Probleme lösen muss, damit am Ende trotzdem etwas funktioniert. Gleichzeitig hatte ich früh Berührungspunkte mit IT, weil mein Vater als SAP-Berater arbeitet. Programmierung war deshalb nie komplett fremd für mich, eher so ein Werkzeug im Hintergrund, mit dem ich mich immer wieder mal beschäftigt habe.

Als KI plötzlich zugänglich wurde, hatte ich genug Grundverständnis, um einfach anzufangen und uns einen ersten Prototypen zu bauen. Viel davon war Learning-by-Doing – ich habe selbst AI-Tools genutzt, die mir beim Entwickeln geholfen haben, und wenn ich festgesteckt habe, hat ein Freund als externer Berater draufgeschaut. Der Ansatz war derselbe wie beim Produzieren von Filmen: Hauptsache, das Problem wird gelöst. Mir ging es nie um sauberen und schönen Code oder perfekte Architektur, sondern darum, dass es funktioniert und echten Nutzen bringt. Wenn es trägt, kann man es später immer noch ordentlich bauen. Genau so ist es dann auch gekommen.

Meine Stärke ist diese Mischung aus Pragmatismus und Perspektivwechsel. Ich kenne die Probleme aus der Praxis, weil ich selbst aus der Branche komme, und ich habe keine Berührungsängste, mir die technischen Mittel anzueignen, um etwas als Lösung zu bauen. Storyboarder.ai ist letztlich genau daraus entstanden – nicht aus einem großen Masterplan, sondern aus dem Gedanken: Das nervt uns, also bauen wir uns eine Lösung dafür.

storyboarder.ai Vreschiedene Szenen als Storyboard gebaut

Rollenverteilung im Gründerteam: Klarheit, Ergänzung und gemeinsame Entscheidungsfindung

Wie verteilt ihr euch als Gründerteam die Verantwortungen (Product, Business Development, Marketing, etc.) und wie oft gibt es Meinungsverschiedenheiten?

Zeyd und ich harmonieren sehr gut und ergänzen uns perfekt. Da wir beide ein tiefes Filmverständnis und entsprechende Erfahrung mitbringen, wissen wir sehr schnell, worüber wir sprechen und was wir mit bestimmten Ideen meinen und bezwecken wollen. Das hilft ungemein.

Zeyds Verantwortungsbereich liegt als CTO klar im Product- und Development-Bereich des Tools. Ich konzentriere mich stärker auf die User Experience, leite aus Feedback ab, welche Prioritäten wir in der Weiterentwicklung setzen sollten, und kümmere mich um Marketing und Content.

Das generelle Business Development behalten wir dabei gleichwertig im Blick und spielen uns in diesem Bereich immer wieder neue „Bälle“ zu.

Schnellfragen zur Gründerpersönlichkeit

Glaubst du, dass menschliche Storyboard-Artists in 5 Jahren noch eine relevante Rolle in der Filmproduktion haben werden?

Ja, aber anders. Ein Tool bleibt ein Tool – das weiß ich als Kreativschaffender selbst nur zu gut. Es kommt immer noch darauf an, welches „Futter“ der Mensch der Maschine liefert. Wenn jemand keine Ahnung von Storytelling hat, wird auch das Tool keine herausragende Geschichte für ihn gestalten, die sich deutlich vom Einheitsbrei abhebt.
Deshalb muss es die Aufgabe nicht nur eines Storyboard-Artists, sondern jedes Kreativschaffenden sein, besser zu sein oder zu werden als der Durchschnitt. Das wird aus meiner Sicht die größte Herausforderung sein, der sich jeder stellen muss: besser zu werden als der Durchschnitt.
Wenn man das weiterhin beherrscht oder zumindest den Anspruch hat, dieses Niveau zu erreichen, wird es auch künftig sehr gute Storyboard-Artists geben – nur eben keine durchschnittlichen mehr.

Wenn Storyboarder.ai in ein paar Jahren durch einen noch besseren Konkurrenten überholt würde – würde dich das persönlich frustrieren oder wäre es okay für dich?

Gar nicht. Konkurrenz belebt das Geschäft – das sollte man als Unternehmer wissen und demnach eher froh darüber sein. Denn genau das treibt einen an und sorgt dafür, dass man kontinuierlich Verbesserungen vornimmt, die das Tool noch leistungsstärker machen. Und das ist am Ende gut für die gesamte Kreativbranche.
Abgesehen davon denke ich, dass wir aktuell so gut aufgestellt sind, dass wir bereit sind, jedes „Race“ mitzumachen. 🙂

Wäre ein Angebot von Adobe, DaVinci oder einer anderen großen Tech-Firma zum Kauf von Storyboarder.ai für dich attraktiv?

Ich liebe den Bootstrapping-Weg, den wir aktuell gehen – ganz ehrlich. Ich bin froh, dass uns keine Investoren in der Art und Weise beeinflussen, wie wir voranschreiten oder worauf wir unseren Fokus legen möchten.
Was ich allerdings spannend finde, ist der Austausch mit Unternehmen, die „vom Fach“ kommen. Hier weiß ich, dass ich mit Menschen spreche, die eine ähnliche Haltung zum Thema „Film“ oder „Content Creation“ im weitesten Sinne haben – und dass sich Ideen oft schon allein dadurch alignen, ohne dass man ausschließlich über „Geld“ spricht.
Für derartige Gespräche mit Playern aus der Film-Bubble im weitesten Sinne sind wir immer offen – ganz egal, wohin das am Ende führen mag.

Schnellfragen zu Online Marketing und SEO

Setzt ihr primär auf organisches Wachstum durch Content und Community, oder habt ihr auch ein Budget für bezahlte Ads?

Wir haben auch Budget für Ads, primär für Google, YouTube und die gängigen Social-Media-Plattformen. Organisches Wachstum spielt jedoch mindestens zu 50 % eine ebenso große und wichtige Rolle.

Ist SEO (Google Rankings für Keywords wie „AI Storyboarding Tool“) ein wichtiger Fokus für eure Growth-Strategie?

Definitiv. Wir haben bereits dafür gesorgt, dass wir bei allen relevanten Keywords mindestens unter den Top 3 ranken – wenn nicht sogar aktuell fast überall auf Platz 1.

Habt ihr einen dedizierten Marketing Manager oder Chief Growth Officer in eurem Team, oder kümmert ihr euch selbst darum?

That’s me 🙂

Storyboarder.ai: Innovation für die Filmbranche

Was an Storyboarder.ai aus Business-Sicht hervorsticht: Die Gründer haben früh verstanden, dass ihr Wettbewerbsvorteil nicht in eigenen KI-Modellen liegt, sondern im Verständnis der Zielgruppe. Sie wissen, was Filmemacher brauchen, weil sie selbst welche sind. Dazu kommt eine SEO-Strategie, die von Tag eins an aufgegangen ist, und ein Bootstrapping-Ansatz, der ihnen volle Kontrolle über die Produktentwicklung lässt. Mit führenden Studios als Nutzern und Top-Rankings bei Google sind Dustin und Zeyd auf einem Weg, der zeigt, wie viel mit der richtigen Kombination aus Branchenkenntnis und technischem Pragmatismus möglich ist.

Vielen Dank an beide für das Gespräch und die Bereitschaft, auch über Strategie und Wachstum offen zu reden.

Gründer Dustin Steinkühler & Zeyd Taha Candan von Storyboarder.ai
Gründer Dustin Steinkühler & Zeyd Taha Candan von Storyboarder.ai

KONTAKT:

www.storyboarder.ai/

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