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The Future:Project: Zukunft gestalten statt vorherzusagen

The Future:Project zeigt, wie transformative Zukunftsforschung in der Praxis funktioniert. Gründer:innen Tristan, Oona und ihr Expert:innen-Netzwerk entwickeln Tools und Methoden, um Unternehmen und Entscheidungsträger:innen handlungsfähig durch Wandel und Unsicherheit zu begleiten.

The Future:Project: Zukunft gestalten statt vorherzusagen
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Im Rahmen unserer Gründerstories hat sich das Team von The Future:Project die Zeit genommen, um uns spannende Einblicke in ihr Unternehmen zu geben. Sie sprechen über die Entstehung des Netzwerks, die Besonderheiten ihrer transformativen Forschung und wie sie komplexe Zukunftsthemen für Unternehmen und die Gesellschaft zugänglich machen.

The Future:Project Logo

Elevator-Pitch als Einleitung für das Interview

Bitte erkläre den Lesenden der AFS-Akademie etwas über euer StartUp. Wer bist du? Was tust du? Wer ist eure Zielgruppe? Was sind deine Ziele? Was zeichnet euer StartUp aus?

Wir sind The Future:Project – das Netzwerk für transformative Zukunftsforschung, die Haltung zeigt. Wir unterstützen Entscheider:innen und Organisationen dabei, in Zeiten von Wandel und Unsicherheit handlungsfähig zu bleiben. Unsere Stärke liegt in der Verbindung aus wissenschaftlicher Analyse, klarer Zukunftskompetenz, konstruktiver Weltsicht und erprobten Methoden für strategische Transformation. Durch Publikationen, Keynotes und maßgeschneiderte Formate von Szenarien über Zukunftsstudien bis zu Deep-Dive-Workshops eröffnen wir neue Denk- und Handlungsräume. Wir übersetzen komplexe Zukunftsthemen in klare Handlungsoptionen – schnell, fundiert und auf hohem strategischen Niveau. Unser Ziel: Zukunft nicht vorherzusagen, sondern gemeinsam gestaltbar zu machen.

Hauptfragen zum Unternehmen & der Gründung

In den folgenden Fragen werfen wir einen detaillierten Blick auf die Gründungsgeschichte, die Entwicklung des Startups und die strategischen Entscheidungen dahinter.

Die Gründer berichten dabei offen über Herausforderungen, Erkenntnisse und Meilensteine ihres unternehmerischen Weges.

Warum Matthias Horx The Future:Project gründete – neue Wege der Zukunftsforschung

Matthias Horx hat 1998 das Zukunftsinstitut gegründet – ein erfolgreiches Unternehmen in Frankfurt und Wien. Was hat dich bewogen, mit Tristan, Oona und deinem Expert:innen-Netzwerk The Future:Project zu gründen, statt beim bewährten Zukunftsinstitut zu bleiben?

Unsere gemeinsame Vergangenheit in der Redaktion des Zukunftsinstituts, die langjährige Erfahrung im Entwickeln und Erstellen von Studien sowie in der Begleitung von Kund:innen haben uns darin bestärkt, Zukunftsforschung weiterzudenken. Die Gründung des Future:Projects ist die logische Konsequenz aus einem geteilten Anliegen: dem Wunsch nach einer progressiven und transformativen Zukunftsforschung, die Haltung zeigt.

Die Gründung des Unternehmens ist eine Reaktion auf die großen Umbrüche und Krisen unserer Zeit, die einen neuen Ansatz des Zukunftsdenkens nötig machen. Wir brauchen eine Disziplin, die aus der Ganzheit der Zukunft heraus denkt. Die Krisen als Teil von Transformationsprozessen begreift, anstatt in Zukunftsangst zu erstarren. Gemeinsam treiben wir eine neuartige, humanistische, transformative Zukunftsforschung voran. Eine Neuausrichtung innerhalb des Zukunftsinstituts war nicht möglich. Daher haben wir uns entschieden, unterstützt durch Olaf Schönberger, The Future:Project als eigenständiges Unternehmen zu gründen.

Das Future:System & Wheel of Transformation: Neue Wege jenseits klassischer Trendforschung

The Future:Project positioniert sich bewusst anders als klassische Trend- und Zukunftsforschung – statt linearer Megatrend-Logik arbeitet ihr mit dem „Future:System" und „Wheel of Transformation". Wie ist dieses neue Modell entstanden, und warum war die bisherige Herangehensweise nicht mehr ausreichend?

Unsere Welt wandelt sich in rasantem Tempo. Die Frage “Wie wird die Zukunft?” erscheint drängender denn je. Gleichzeitig macht die zunehmende Ungewissheit die Zukunft immer weniger planbar. Um die Veränderungsprozesse der vernetzten Welt zu erfassen, reicht die Beschäftigung mit Megatrends allein nicht aus. Unser Ziel ist es, die wichtigsten transformativen Wandlungsprozesse unserer Zeit zu beleuchten und aus ihnen heraus neue konstruktive Zukunftsvisionen zu entwickeln. Dafür schauen wir nicht mehr nur auf Megatrends, sondern richten den Fokus auf die größten gesellschaftlichen Problemstellungen und dahinterliegenden Bedürfnislagen. Das Future:System ist Ergebnis der intensiven Forschungsarbeit von The Future:Project und bietet eine neue Perspektive auf Trends und Transformationen. Das Modell liefert Ansätze für gestalterische Möglichkeiten. Es geht nicht um reine Trendbeobachtungen, sondern die aktive Nutzung für die Arbeit an einer lebenswerten Zukunft.

Das Wheel of Transformation liefert den Ansatz, um transformativ ins Innere von Gesellschaft, Organisationen und Unternehmen zu blicken. Es zeigt, welche elementaren Bestandteile zu jeder Transformation dazugehören – und wie man wirksam und konstruktiv mit ihnen umgeht. Es ist unser Tool, um Unternehmen bei ihren Transformationsvorhaben zu begleiten.

Als drittes Modell haben wir die Gegentrend-Map entwickelt. Die Gegentrend-Map  macht sichtbar, wo relevante Wendepunkte in der Trendlandschaft entstehen: Backlashes, Abbiegungen und Richtungswechsel, die sich formieren, wenn dominante Megatrends an ihre Grenzen stoßen. Gegentrends sind keine bloßen Reaktionen, sondern Frühindikatoren echter Transformation. Sie zeigen, wo Überforderung, Übersättigung oder Widerstand zu neuen Haltungen und Bedürfnissen führen. Entlang der Spannungsfelder zwischen Trend und Gegentrend entstehen nicht-lineare Entwicklungen – das sind die großen Transformationen unserer Zeit. Wer diese Dynamiken versteht, erkennt die tektonischen Verschiebungen, die die Gesellschaft in Richtung einer nächsten Ordnung bewegen: Aus Widersprüchen wird Wandel. Die Trend-Gegentrend-Dialektik bildet damit ein wichtiges strategisches Instrument, um Zukunft jenseits linearer Prognosen zu denken.

Zukunft für alle: Ein Business-Modell für unterschiedliche Zielgruppen

Euer Zielgruppe reicht von Unternehmer:innen über Entscheidungsträger:innen bis zu neugierigen Menschen im Future:Club – wie kompliziert ist es, ein Business-Modell zu bauen, das so unterschiedliche Kundentypen gleichzeitig bedient?

Wir möchten alle erreichen, die sich mit Zukunftsthemen auseinandersetzen. Wir kommen aus einer gesellschaftlichen Perspektive und machen diese für die unterschiedlichen Zielgruppen anwendbar. Natürlich ist die Gründung eines Unternehmens nicht immer einfach. Dennoch gelingt es uns, viele Kundengruppen mit unseren Inhalten gleichzeitig anzusprechen. Unsere Inhalte können für alle relevant sein und lassen unterschiedlichste Ableitungen zu. Das macht unser Geschäft so spannend. Viele unserer Kund:innen teilen ein gemeinsames Mindset: Sie begreifen Zukunft als gestaltbar. An diesem Punkt setzen wir mit unseren Angeboten an.

Future: Welcome Gespräch

Maßgeschneiderte Auftragsstudien vs. öffentliche Publikationen

Die Auftragsstudien für Unternehmen und Branchen sind ein wichtiger Ertragspfeiler – wie unterscheiden sich diese maßgeschneiderten Analysen von euren öffentlichen Publikationen, und wie ist die Nachfrage?

In unseren Auftragsstudien widmen wir uns ganz gezielt Fragestellungen von Unternehmen und Branchen. So können wir individuelle Ableitungen treffen. Wir identifizieren Trends und zentrale Zukunftsdynamiken, analysieren Herausforderungen und zeigen dabei praxisnah auf, welche Handlungsspielräume sich für Unternehmen ergeben. Jede unserer Auftragsstudien ist individuell auf die Bedürfnisse und Herausforderungen unserer Auftraggeber zugeschnitten.

In unseren Publikationen beschäftigen wir uns dagegen vorwiegend mit übergeordneten Themen, die eine gesamtgesellschaftliche Relevanz haben und viele Menschen ansprechen: Von Oberthemen wie Handel, Konsum oder Marketing in unseren Future:Guides, bis hin zu Themen wie Zuversicht in unserer Bestseller-Publikation Radikale Zuversicht von Lena Papasabbas.

Transdisziplinäres Netzwerk: Flexibilität statt klassische Struktur

Ihr arbeitet transdisziplinär mit einem großen Expert:innen-Netzwerk statt mit einer klassischen Mitarbeiterstruktur – wie komplex ist diese dezentrale Struktur zu managen, und welche Vorteile bringt das?

Unser Kern-Team ist für alle Publikationen, Auftragsstudien, Kundenprojekte, unsere Veranstaltungen und weitere Kundenprojekte verantwortlich. Unser Expert:innen-Netzwerk wird entsprechend der Bedarfe eingebunden. Insbesondere für den Bereich der Vorträge, die wir vermitteln, greifen wir auf das Netzwerk zurück. Eine solche Struktur zu managen ist nicht immer einfach. Jedoch profitieren wir sehr von der Flexibilität, die uns die Dezentralität bietet, sowie von der Erfahrung und Expertise, die wir ganz gezielt hinzuziehen können.

Partnerschaften für Sichtbarkeit und Glaubwürdigkeit

The Future:Project ist strategischer Programmpartner des beyond economy Festivals 2025 – wie wichtig sind solche Partnerschaften für eure Sichtbarkeit und Glaubwürdigkeit?

Zukunft ist unser gemeinsames Thema. Wir sind überzeugt, dass Zukunft vor allem eine kooperative Haltung benötigt. Kooperation schlägt Konkurrenz. Daher gehen wir gezielt Partnerschaften ein, um gemeinsam wichtige Themen voranzubringen. Partnerschaften sind somit zentral für uns – und sorgen natürlich auch für Sichtbarkeit und Glaubwürdigkeit. Bei dem beyond economy Festival haben die Themen einfach hervorragend zusammengepasst. Und das hat auch die Resonanz vor Ort gezeigt!

Zukunftsvision: Expansion und globale Wirkung von The Future:Project

Wo seht ihr The Future:Project in 5–10 Jahren – bleibt es ein deutschsprachiges Netzwerk, oder plant ihr internationale Expansion, um global Zukunftskompetenz zu vermitteln?

Mit The Future:Project sind wir aktuell vorrangig im DACH-Raum ansässig. Vereinzelt stehen wir auf Bühnen internationaler Konferenzen. In 5-10 Jahren möchten wir DER Think Tank für Zukunftsforschung in Europa (und vielleicht auch darüber hinaus) sein. Wir möchten überall dort Wirkung entfalten, wo Wirkung und lebenswerte Zukunftsgestaltung gebraucht wird. Und das ist eigentlich überall.

Fragen zu SEO/Online Marketing & Tools

Content-Strategie: Unternehmens- und Einzelpersonen zielgerichtet ansprechen

The Future:Project vermittelt komplexe Zukunftsthemen an eine bunt durchmischte Zielgruppe – wie unterscheidet sich euer Content Marketing und eure Kommunikationsstrategie für Unternehmen vs. Einzelpersonen?

Unsere Kommunikationsstrategie versucht immer, beide Zielgruppen miteinander zu verbinden. Schließlich sind die Menschen in Unternehmen auch gleichzeitig Einzelpersonen. Und wir liefern ihnen Inhalte und Mehrwerte, die sie sowohl aus privatem Interesse als auch im beruflichen Kontext nutzen können. Unsere Kommunikationsstrategie ist darauf ausgerichtet, dass sie insbesondere Inhalte vermittelt und einen Mehrwert bietet. Nicht bloß auf das Verkaufen.

The Future:Project schwebende Person im Himmel

Digitale Kanäle gezielt einsetzen: Expertise zeigen und Leads gewinnen

Eure Website und digitale Präsenz (Blog, Social Media, Newsletter) – wie strategisch nutzt ihr diese Kanäle, um eure Expertise zu demonstrieren und Leads für Auftragsstudien und Events zu generieren?

Wir nutzen alle Kanäle strategisch und immer in einer Verbindung miteinander. Über diese Kanäle erreichen wir unsere Zielgruppen. Durch unseren Kommunikationsmix sorgen wir für unterschiedliche Touchpoints mit The Future:Project. Für den Verkauf von Publikationen, für die Platzierung unserer Expert:innen, für Events und natürlich auch für Auftragsstudien. Dabei vermitteln wir natürlich direkt und indirekt unsere Expertise für die unterschiedlichsten Themen.

Thought Leadership als Marketingstrategie: Content gezielt nutzen

Thought Leadership ist euer stärkstes Marketinginstrument – wie investiert ihr in Content Creation (Blog-Artikel, YouTube-Videos, Podcast, Whitepapers), um kontinuierlich Zukunftsthemen zu adressieren?

Wir investieren nur geringe monetäre Summen in Content Creation. Wir profitieren von unserer Themenvielfalt und dem damit verbundenen organischen Content. Unsere Reichweite baut sich so kontinuierlich auf. Zusätzlich können einzelne Personen ganz anders kommunizieren als wir als Unternehmen. Mit beispielsweise Tristan Horx und Lena Papasabbas haben wir zwei Personen, die auch von unterschiedlichsten Medien angefragt werden, um Teil von Podcasts, Fernsehsendungen, Magazinen usw. zu werden. Wir nutzen diese Medien, um unsere Themen zu platzieren. Hier liegt unser Invest vor allem in der Zeit.

Marketing-Tools & Analytics zur Optimierung von Kundenakquisition und -bindung

Welche Marketing-Automation-Tools und Analytics-Plattformen setzt ihr ein, um eure Kundenakquisition und -Retention zu messen und zu optimieren?

Wir nutzen vor allem die Daten, die wir über Google Analytics, unser Newsletter-Tool oder aber unsere Social-Media-Insights bekommen. Außerdem sehen wir direkt in unserem Shop, ob eine Kampagne erfolgreich war oder nicht.

Live-Vorträge: Persönliche Events als Marketing- und Netzwerkstrategie

Mit Vorträgen von Matthias Horx, Tristan Horx und anderen Zukunftsexpert:innen – wie wichtig ist diese Live-Event-Strategie für euer Marketing, und wie messbar ist der ROI?

Vorträge und persönliche Begegnungen sind für uns ein sehr wirksames Instrument. Oftmals hören Personen einen Vortrag von bspw. Tristan Horx oder Lena Papasabbas auf einer Veranstaltung und buchen daraufhin bei uns für ihr eigenes Event einen Vortrag. Außerdem entstehen in den Begegnungen vor Ort echte Beziehungen und wertvolle Kontakte. Der ROI ist natürlich kaum messbar. Es muss aber auch nicht alles gemessen werden. Wenn eine Person für einen Vortrag bezahlt wird und im Anschluss für den nächsten Vortrag gebucht wird, dann ist es ideal für uns. Oder auch, wenn dann Bücher oder Ähnliches gekauft werden.

Schnellfragen zum Gründungsteam

War The Future:Project von Anfang an eine bewusst strategische Gründung, oder ist sie eher organisch aus dem Zukunftsinstitut entstanden?

The Future:Project ist gleichzeitig eine strategische und organische Gründung. Sie ist daraus entstanden, Zukunftsforschung neu zu denken, um den transformativen Kräften und Krisendynamiken gerecht zu werden. Weg vom klassischen linearen Denken, hin zu transformativem Denken. 

Betreibt ihr The Future:Project parallel zum Zukunftsinstitut, oder ist es eine eigenständige Entität mit separater Finanzierung?

The Future:Project ist ein 100% eigenständiges und unabhängiges Unternehmen. Es bestehen keine Verbindungen zum Zukunftsinstitut.

Habt ihr von Anfang an geplant, die Familie Horx in The Future:Project zu involvieren?

Wir arbeiten eng mit Familie Horx zusammen. Matthias Horx ist Mentor, Ideen- und Impulsgeber sowie Herausgeber unseres Beyond, unser Jahrbuch für Zukunft. Matthias, Tristan und Oona repräsentieren uns auf verschiedensten Bühnen und Veranstaltungen und tragen unsere Botschaften in ihren Keynotes in die Welt hinaus. Ebenfalls Teil unseres Teams: Julian Horx, das kreative und gestaltende Mastermind. Seine Illustrationen und Artworks finden sich auf unseren Social-Media-Kanälen, in unseren Publikationen und überall dort, wo es um die Gestaltung geht.

Ist The Future:Project profitorientiert, oder funktioniert es eher nach dem Non-Profit-Gedanken?

The Future:Project ist ein wirtschaftliches Unternehmen und daher profitorientiert.

Planst ihr, The Future:Project zu skalieren und internationale Büros zu öffnen?

Aktuell sind keine weiteren internationalen Büros geplant.

The Future:Project Merch

Schnellfragen zum Online Marketing und SEO

Nutzt ihr SEO-Tools wie Ahrefs, SEMrush oder andere Plattformen für die Optimierung eurer Website?

Wir versuchen, unsere Webseite immer weiter zu optimieren. Tools nutzen wir nur sehr begrenzt.

Setzt ihr aktiv auf Paid Advertising (Google Ads, LinkedIn Ads, etc.) zur Kundenakquisition?

Wir verwenden Google Ads, um entsprechend auffindbar zu sein. LinkedIn Ads haben sich für uns nicht gelohnt.

Habt ihr ein strukturiertes E-Mail-Marketing-System für Newsletter und Lead-Nurturing implementiert?

Ja, wir haben ein strukturiertes E-Mail-Marketing.

Produziert ihr regelmäßig längere Content-Inhalte wie Blog-Artikel, YouTube-Videos oder Podcast-Serien?

Wir veröffentlichen immer wieder Blog-Artikel auf unserer Webseite. Auf unserem YouTube-Kanal machen wir Videoinhalte langfristig verfügbar. Familie Horx hat einen Podcast: Zukunftsfragen – der Horx&Horx Podcast.

Nutzt ihr Influencer-Marketing oder Co-Marketing-Partnerschaften mit anderen Thought Leader:innen und Organisationen?

Mit unseren Expert:innen haben wir relevante Personen in unterschiedlichen Branchen schon im Netzwerk, die gemeinsam mit uns kommunizieren, unsere Inhalte nutzen und damit verbreiten. Daher machen wir kein klassisches Influencer-Marketing.

The Future:Project: Zukunftsforschung mit Haltung

Mit diesem Interview haben uns Tristan, Oona und das Team von The Future:Project einen inspirierenden Einblick in ihre Arbeit gegeben. Von der Gründung über die Entwicklung innovativer Modelle wie Future-System, Wheel of Transformation und Gegentrend-Map bis hin zur Begleitung von Unternehmen – The Future:Project zeigt, wie Zukunft aktiv gestaltet werden kann.

Wir danken den Gründer:innen herzlich für ihre Offenheit und die spannenden Antworten. Ihre Geschichte macht deutlich, wie wichtig mutige Ideen und transformatives Denken in der heutigen Zeit sind.

Ganze Team von The Future:Project
Team von The Future:Project

KONTAKT:

www.thefutureproject.de/

Was ist The Future:Project?

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